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Welpenerziehung

Welpenerziehung

Welpenerziehung leicht gemacht

Der größte Fehler bei der Erziehung eines Welpen ist meist nicht zu viel Strenge, sondern zu viel Nachgiebigkeit. Junge Hunde sind einfach süß und ihre treuherzigen Blicke verführen uns dazu, nachsichtig zu sein. Bei der Welpenerziehung ist jedoch Konsequenz das A und O. Die Tiere brauchen klare Regeln und Ansagen, um ihren Platz im "Familienrudel" zu finden. Lassen Sie dem Tier beliebig Unartigkeiten durchgehen, wird es Sie nicht als "Alpha-Tier" akzeptieren und Ihnen auf der Nase herumtanzen. Ungehorsam ist nicht nur für Sie selbst inakzeptabel, auch Ihre Umwelt wird unter einem unerzogenen Hund leiden. Beginnen Sie deshalb sofort nach Einzug des Welpen in Ihr Zuhause mit einer lobreichen, aber unnachgiebigen Erziehung.

Sie sind das "Alpha-Tier"

Die ersten 20 Lebenswochen des Hundes sind für die Erziehung entscheidend. Was der Welpe sich bis dahin angewöhnt, wird ihm nicht mehr leicht auszutreiben sein. Wiederholen Sie mit viel Geduld und Lob gängige Kommandos wie "Komm her", "Bleib" oder "Aus". Auch wenn es mühsam ist, den Welpen das zehnte Mal vom Sofa zu scheuchen: Bleiben Sie am Ball, irgendwann wird er begreifen, dass sein Schlafplatz im Hundekörbchen ist. Loben Sie das Tier dann ausgiebig verbal und mit Streicheleinheiten, aber auf keinen Fall jedes Mal mit Leckerli. Sonst wird der Hund nur gehorchen, wenn ein Snack winkt. Machen Sie dem Welpen unmissverständlich klar, dass Sie der Chef sind. Der Junghund wird immer wieder versuchen, Sie zu überrumpeln. Kleine Strafen wie "Ab ins Körbchen" sind bei Ungehorsam erlaubt.

Typische Fehler in der Welpenerziehung

Ein häufiger Fehler bei der Welpenerziehung sind Fehlverknüpfungen. Der Hund bringt andere Verhaltensweisen mit einem Lob oder Tadel in Verbindung als von Ihnen beabsichtigt. Wenn Sie Fehlverhalten zum Beispiel erst mit einer zeitlichen Verzögerung ahnden, wird der Hund nicht begreifen, was er falsch gemacht hat. Verwirrung stiftet auch, wenn ein Familienmitglied dem Hund ein Verhalten durchgehen lässt, der andere nicht. Einigen Sie sich unbedingt auf eine einheitliche Linie. Falls Sie mit dem Welpen eine Hundeschule besuchen, seien Sie sich bewusst, dass das Training zuhause ebenso konsequent fortgesetzt werden muss.

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