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Welpen aus dem Tierheim

Welpen aus dem Tierheim

Ein Welpe aus dem Tierheim – so gelingt die Adoption

Nicht immer ist der Nachwuchs der Hündin erwünscht und die Kleinen landen im Tierheim. Vor allem Mischlingswelpen ereilt dieses Schicksal, da sie im Gegensatz zu Rassehunden bei Käufern weniger nachgefragt sind. Auch kränkliche Junghunde und Vierbeiner, mit deren Erziehung oder Unterhalt der Besitzer überfordert war, werden unfreiwillige Gäste in den Tierschutzeinrichtungen. Wenn Sie einem der Waisen ein neues Zuhause geben möchten, gibt es einiges zu beachten. Zunächst einmal sollte Ihnen bewusst sein, dass ein Tierheim nicht die ideale Umgebung für das Aufwachsen eines Hundes ist. Aus Zeitmangel können sich die Mitarbeiter der Erziehung der Jungtiere nicht so intensiv widmen, wie sie es gerne würden. Kommt der Welpe zu Ihnen, benötigt er also besonders viel Zuwendung und Geduld bei der Ausbildung. Beachten Sie auch, dass der Vierbeiner nicht kostenlos an Sie abgegeben wird. Die Schutzgebühr beträgt bis zu 350 Euro – dafür ist der Hund aber bereits entwurmt, geimpft und mit einem Heimtierausweis ausgestattet. HIer gibt es viele weitere Infos über Welpen und Junghunde.

Tierheimwelpen brauchen besonders viel Zuwendung

Fragen Sie im Tierheim unbedingt nach der Vorgeschichte und dem gezeigten Verhalten des Welpen. So können Sie sich rechtzeitig auf die Bedürfnisse des Kleinen einstellen und gemeinsam mit den Betreuern entscheiden, ob Sie und der Vierbeiner wirklich zueinander passen. Kranke und traumatisierte Hunde brauchen eine besonders einfühlsame Bezugsperson. Die Mitarbeiter des Tierheims prüfen hier ganz genau, ob Sie der Aufgabe gewachsen sind. Für unerfahrene Erstbesitzer eignen sich diese Tiere meist nicht. Prinzipiell muss für den Hund im neuen Heim auch genügend Platz und Zeit vorhanden sein. Besitzen Sie bereits andere Haustiere, muss auch das in Betracht gezogen werden. Im Zuge des Kennenlernprozesses führen Sie den Hund in der Regel einige Male gemeinsam mit einem Tierschützer und eventuell bereits vorhandenen Hunden aus. So zeigt sich schnell, ob die Chemie stimmt und eine harmonische Beziehung möglich ist.

Formalitäten und Voraussetzungen für die Adoption

Die Vermittler prüfen auch, ob Sie ein regelmäßiges Einkommen haben und Ihr Vermieter die Tierhaltung erlaubt. Das Verfahren nimmt insgesamt einige Zeit in Anspruch – "hin und mit" ist bei Welpen aus dem Tierheim nicht möglich. Es kann auch vorkommen, dass Sie als neuer Besitzer abgelehnt werden. Reagieren Sie in diesem Fall nicht beleidigt, sondern nehmen Sie die fachliche Meinung der Tierschützer an. Vielleicht sind Sie einfach noch nicht so weit, um einen jungen Tierheimhund aufzunehmen. In diesem Fall können Sie auch zunächst als Pate für einen Vierbeiner fungieren und regelmäßig mit ihm Spazierengehen.

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