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Pansen in der Hundeernährung

Warum Pansen so gesund ist

Bei Pansen und Blättermagen handelt es sich um Vormagen, die Wiederkäuer wie Rinder zur Verdauung von Pflanzenkost benötigen. Die schwer aufschließbare Cellulose von Gras etwa wird im Pansen mithilfe von Mikroorganismen vergoren: Die Tiere können die Nährstoffe verwerten. Für Ihren Hund bedeutet dies, dass er mit dem Pansen jede Menge wertvoller Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, sowie Spurenelemente aufnimmt, die in der Pflanzenkost stecken. Vor allem bei der Rohfleischfütterung BARF steht Rinderpansen deshalb oft auf dem Speiseplan, da er zu einer ausgewogenen Versorgung des Hundes mit allen wichtigen Nährstoffen beiträgt.

Welche Arten von Pansen gibt es?

Im Angebot finden sich weißer, gekochter Pansen und roher, grüner Pansen. Letzterer enthält weit mehr Vitalstoffe sowie wertvolle Verdauungsenzyme, Probiotika und Aminosäuren – er sollte auf jeden Fall bevorzugt werden, auch wenn der Geruch gewöhnungsbedürftig ist. Sie bekommen grünen Pansen bei einem guten Metzger oder im Fachhandel für Tiernahrung. Bei Terra Canis finden Sie gesunde Hundesnacks mit der Innerei, die Kautschos. Sie sind im Gegensatz zu frischem Pansen übrigens nicht so geruchsintensiv.

Wie viel Pansen sollte man füttern?

Pansen ist nicht als Alleinfutter für Ihren Hund geeignet, kann aber ein- bis zweimal pro Woche die Tagesfuttermenge bilden oder in Form von Snacks zugefüttert werden. Sortieren Sie beim Zerkleinern des Vormagens Fremdkörper wie Steinchen aus, die von Rindern hin und wieder mitgefressen werden. Wenn Sie den Pansen als Frostfutter erwerben, sollten Sie ihn aus der Verpackung nehmen und in einer Schüssel langsam im Kühlschrank auftauen lassen. Achten Sie bei tiefgekühltem Pansen auf die Herkunft: Billige Importware ist von minderwertiger Qualität und kann auch schädliche Bakterien enthalten. Als Folge können bei Ihrem Hund Erbrechen und Durchfall nach der Fütterung auftreten. Übel riechende Blähungen sind dagegen kein Alarmsignal, sondern bei manchen Tieren eine normale Begleiterscheinung der Pansenfütterung, die sich nach dem Verdauungsvorgang von allein gibt.

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