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Hundekekse – so füttern Sie gesunde Leckerlis

Tipps zum Kauf und selbst backen

Hundekekse sind die ideale Belohnung für den Vierbeiner. Die kleinen Häppchen lassen sich gut überallhin mitnehmen, sind lange haltbar und bereichern den Hundefutter-Speiseplan. Vorausgesetzt, die Zutaten sowie Inhaltsstoffe stimmen und entsprechen den Bedürfnissen Ihres Tieres. So ist ein hoher Getreideanteil für Hunde unverträglich, aber gerade in billigen Produkten enthalten. Statt die erstbesten Hundekuchen zu kaufen, sollten Sie also genau hinschauen, wie viel Weizen auf der Zutatenliste steht und ob eventuell chemische Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker verwendet wurden. Das gilt ganz besonders, wenn Ihr Hund an einer Futtermittelunverträglichkeit leidet. Bei einer hohen Sensibilität gegenüber Getreide etwa sollten Sie auf getreidefreie Hundekekse zurückgreifen. Im Sortiment von Terra Canis finden Sie zum Beispiel unsere Struppis Hundekekse und andere Hundesnacks, die Sie ganz einfach online bestellen können.

Wann sind Hundekekse gesund?

Mit dem Begriff "Keks" assoziieren die meisten Menschen nicht unbedingt gesunde Kost, sondern eher kleine Kalorienbomben. Grundsätzlich sollten Sie die Leckerlis unabhängig von ihrer Zusammensetzung nicht in übermäßiger Menge füttern: Auch Hunde werden dick, wenn die Kalorienzufuhr ihren individuellen Energiebedarf deutlich übersteigt. Wird das beherzigt, steht dem Genuss der Hundeleckerlis nichts im Wege, wenn Sie Produkte mit ausgewogener Zusammensetzung wählen. Qualitätsmerkmale sind:

  • ein möglichst hoher Fleischanteil
  • Fleisch in hoher Qualität, am besten Lebensmittelqualität – keine Schlachtabfälle
  • statt Weizen sind Haferflocken und Pseudogetreide wie Quinoa und Amaranth verarbeitet
  • als Öle kommen hochwertige Pflanzenöle mit essentiellen Fettsäuren zum Einsatz
  • vital- und ballaststoffreiche Zutaten wie Gemüse, Obst und Kräuter
  • eine schonende Herstellung

Ein weiterer Gesundheitsvorteil von harten Snacks wie Keksen und Hundeknochen liegt darin, dass der Hund beim Kauen sein Gebiss reinigt. Genuss und Gebisspflege gehen so Hand in Hand. Am besten werden die Hundekekse übrigens hart, wenn Sie die Plätzchen nach dem Backen bei niedriger Temperatur im Ofen trocknen. Durch den Feuchtigkeitsentzug bleiben sie auch problemlos mehrere Wochen lang haltbar. Auch die Form spielt hier eine Rolle: Je flacher die Kekse sind, desto länger halten sie sich. Für die Aufbewahrung eigenen sich am besten Vorratsdosen oder Zellophantütchen mit kleinen Luftlöchern.

Hundekekse selber backen

Anstatt auf fertige Produkte zurückzugreifen, können Sie die Hundesnacks für Ihren Vierbeiner auch selbst backen. Der Vorteil: Sie haben die Kontrolle über alle Zutaten, können hier nur die besten Rohstoffe verwenden und ganz individuell auf die Ernährungsbedürfnisse Ihres Tieres eingehen. So lassen sich bei einer Weizenallergie Hundekuchen ohne Getreide backen, bei einem hohen Vitamin-A-Bedarf Hundekekse mit Karotten oder für die Extraration Eisen Leberwurstkekse. Leidet Ihr Hund an Übergewicht, reduzieren Sie einfach den Kohlenhydratanteil auf ein Minimum und erhöhen dafür die Menge an eiweißhaltigen Zutaten und pflanzlichen Fetten. Ihre gesunden Leckerlis für Welpen können Sie mit kalziumreichen Lebensmitteln wie Eierschalenpulver ergänzen, um den Knochenaufbau zu unterstützen. Sogar vegetarische Varianten sind möglich, wenn Sie nur Gemüse und Obst verwenden: Die Terra Canis Gartendrops sind hierfür das beste Beispiel. Auch beim Geschmack lässt sich für größtmögliche Abwechslung sorgen, indem Sie die Hundekekse mit Käse selber backen, mit Thunfisch oder mit Eiern. Inspiration für Ihr Hundekekse-Rezept liefern Ihnen unter anderem die Web-Foren, in denen sich Hundebesitzer austauschen.

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