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Hundehaufen

Hundehaufen

Hundehaufen: So vermeiden Sie Ärger

Vielerorts sorgt das Thema regelmäßig für emotionale Debatten zwischen Hundebesitzern und ihren Mitbürgern – Hundekot auf den Straßen ist ein allgemeines Ärgernis. Rechtlich ist die Sache eindeutig: als Hundehalter sind Sie gesetzlich verpflichtet, die Hinterlassenschaften Ihres Vierbeiners zu beseitigen. Die jeweiligen Ordnungsämter der Städte und Gemeinden dürfen Verwarnungsgelder verhängen, wenn Sie sich nicht an diese Regelung halten. Sogar eine Strafanzeige ist möglich, da Hundekot eine umweltgefährdende Infektionsquelle darstellen kann. Das gilt besonders für Spielplätze oder Parkflächen, auf denen sich viele Menschen aufhalten. Abgesehen von der Illegalität des wilden Kotens, ist es ein Gebot der sozialen Verantwortung, sich um die Häufchen seines Hundes zu kümmern.

Hundekot schadet Nutztieren

Die strenge Gesetzeslage hat ihre Berechtigung, denn Hundekot ist nicht nur eklig, sondern schädlich für Tier und Umwelt. Selbst in der vermeintlich freien Natur können Hundehaufen viel Schaden anrichten. Viele Hundehalter fahren extra aufs Land, um Ihrem Tier freien Auslauf zu gönnen. Hinterlässt der Vierbeiner auf Wiesen und Äckern sein Geschäft, können jedoch Milchkühe und andere Tiere schweren Schaden nehmen, wenn sie von Kot verunreinigtes Erntegut fressen. Bei Rindern etwa können in den Fäkalien enthaltene Erreger zu Fehlgeburten führen. Insbesondere während der Vegetationsperiode von Frühjahr bis Herbst ist das Betretungsverbot für landwirtschaftlich genutzte Flächen unbedingt zu beachten. Gülle und Kuhfladen auf den Feldern sind übrigens unproblematisch: über den Kot von Pflanzenfressern werden weit weniger Krankheiten übertragen. Die Gülle wird außerdem vor der Wachstumsperiode ausgebracht.

Kotbeutel bereithalten

Doch wohin nun mit den Häufchen? In vielen Städten sind Kotbeutelspender und Mülleimer vorhanden, um die Hinterlassenschaften zu entsorgen. Auf dem Land müssen Sie meist selbst für eine entsprechende Ausstattung sorgen. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, in den Jackentaschen stets ein paar Beutel zu verstauen oder befestigen Sie sie an der Hundeleine. Auch ein kleiner Vorrat im Auto hat sich bewährt. Nachdem Ihr Hund sein Geschäft erledigt hat, drehen Sie die Tütchen auf links, greifen den Haufen, verschließen den Beutel und werfen ihn in einen Mülleimer. Ein schneller Griff, der viel Ärger und Unmut erspart.

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