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Hundehaltung in Wohnung und Haus

Hundehaltung in Wohnung und Haus

My Home is my Castle: Das richtige Heim für Hunde

Hunde brauchen je nach Rasse viel Auslauf und Bewegung. Doch wann ist die Haltung in einer Wohnung oder in einem Haus wirklich artgerecht? Wie viel Platz benötigen die Tiere tatsächlich? Grundsätzlich gibt es keine Vorschriften, wie groß ein Hundeheim sein muss. Wenn Sie mit dem Vierbeiner täglich viel draußen sind, wird er zuhause ein großes Ruhebedürfnis verspüren und mit einem Schlafplatz zufrieden sein. Wie groß die Wohnung ist, spielt für das Tier dann kaum eine Rolle. Trotzdem ist die Haltung eines Bernhardiners in einem 1-Zimmer-Appartement problematisch, da Mensch und Hund kaum individuelle Rückzugsmöglichkeiten haben und der Bewegungsradius des Tieres sehr stark eingeschränkt ist. Auch das Thema Sauberkeit ist in einer so kleinen Wohnung mit einem großen Hund eine heikle Angelegenheit.

Hundehaltung in Miet- und Eigentumswohnungen

Bei Mietwohnungen gelten darüber hinaus die Bestimmungen des Mietvertrages: Der Vermieter kann hier eine Hundehaltung untersagen. Inwieweit eine solch allgemeine Verbotsklausel rechtens ist, beschäftigt immer wieder die Gerichte. Die Urteile sind einzelfallabhängig, so dass keine pauschale Aussage möglich ist. Für die Justiz stellen Hunde einmal eine nicht vertretbare Belästigung für die anderen Mieter dar, das andere Mal nicht. Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie sich vor der Anschaffung eines Hundes die Erlaubnis vom Vermieter einholen und das Ganze schriftlich fixieren. Bei einer Eigentumswohnung kann sich die Eigentümerversammlung gegen eine Hundehaltung aussprechen. Sichern Sie sich also auch in diesem Fall vorher ab, indem Sie alle Parteien um Erlaubnis fragen.

Das eigene Haus für den Hund sicher machen

Im eigenen Haus bedarf die Hundehaltung keinerlei Genehmigung von Dritten. Es kann höchstens zu Beschwerden kommen, wenn der Hund zum Beispiel auch sonntags oder nachts viel bellt. Auch wenn er im Nachbargarten Jagd auf andere Haustiere macht, schreitet das Ordnungsamt ein. Am besten sichern Sie Ihr Grundstück mit einem Zaun, damit das Tier nicht ausbüxt. Achten Sie auch darauf, dass im Garten keine giftigen Pflanzen wachsen, die dem Hund zum Verhängnis werden könnten. Das gilt natürlich auch für Zimmerpflanzen. Entfernen Sie in Wohnung und Haus weitere Gefahrenquellen für den Vierbeiner. Gerade junge Hunde stecken ihre Nasen überall hinein, auch in Steckdosen. Kindersicherungen schaffen Abhilfe.

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