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Das sollten Sie bei der Haltung eines Stadthundes beachten

Das sollten Sie bei der Haltung eines Stadthundes beachten Nicht jeder Hundeliebhaber lebt auf dem Land oder in einem Stadthaus mit Garten. Trotzdem möchte man auf die Gesellschaft der treuen Vierbeiner nicht verzichten. Wenn Sie einige Dinge beachten, ist eine artgerechte Hundehaltung auch in der Stadt möglich. Das beginnt bei der Wahl einer geeigneten Rasse: Extrem bewegungshungrige Hunde wie Border Collies oder Tiere, die am liebsten draußen in einem Zwinger leben wie der Husky, sind zwischen Häuserschluchten sicher nicht glücklich. Mops oder Dackel dagegen sind mit kurzen Gassirunden und kleinen Wohnungen durchaus zufrieden.

Eine gute Hundestube ist Pflicht

Der zweite wichtige Punkt, über den Sie sich im Klaren sein sollten, ist der hohe Stellenwert einer konsequenten Erziehung. Was auf dem dünn besiedelten Land noch als kleine Marotte durchgehen mag, ist im Gedränge der Großstadt inakzeptabel. Springt der Vierbeiner ständig fremde Leute an oder jagt er jedem Jogger nach, werden Sie schon bald erhebliche soziale Probleme bekommen. Der Hund sollte außerdem angstfrei in öffentlichen Verkehrsmitteln mitfahren können und das Stillsitzen im Restaurant oder das Warten vor Geschäften beherrschen.

Als Hundebesitzer stets Verantwortungsbewusstsein zeigen

Auch Ihr eigenes Verhalten trägt maßgeblich zu einem friedlichen Zusammenleben von Zwei- und Vierbeinern im Großstadtdschungel bei. So ist es eine absolute Selbstverständlichkeit, dass Sie stets genügend Kotbeutel bereithalten und die Hundehaufen Ihres Tieres beseitigen. Nichts sorgt für mehr Ärger als verschmutzte Gehwege oder gar Kinderspielplätze. Besteht an Ihrem Wohnort kein Leinenzwang und Ihr Hund ist Freiläufer, sollten Sie ihn stets im Blick haben, um Hinterlassenschaften nicht zu übersehen. Denn auch in Parks, auf Grünstreifen und in Beeten gilt die Beseitigungspflicht. Seien Sie sich auch stets bewusst, dass es in den dicht besiedelten Städten viele Menschen gibt, die wenig Erfahrung mit Hunden oder gar Angst vor ihnen haben. Hier gilt die Devise: Vorsicht ist besser als Nachsicht. Nehmen Sie Ihr Tier also lieber einmal zu viel als zu wenig an die Leine.

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