• 10% Neukundenrabatt
  • Versandkostenfrei ab 19 € 1)
  • Bestell-Hotline & Ernährungsberatung: +49 89 693341 500
Hundefutter und Hunderasse

Hundefutter und Hunderasse

Jeder Hunderasse ihr Hundefutter?

Immer häufiger wird spezielles Hundefutter für bestimmte Hunderassen angeboten. Aber brauchen Pudel, Westie, Schäferhund, Labrador und Dalmatiner wirklich alle ein eigenes Futter? Die Antwort lautet: es kommt darauf an. Tatsächlich haben manche Rassen besondere Ernährungsansprüche. Dalmatiner etwa können genetisch bedingt Harnsäure schlecht abbauen. Die Tiere leiden deshalb häufig unter Nieren- und Blasensteinen. Damit es nicht soweit kommt, benötigen sie ein purinarmes Hundefutter. Schäferhunde sind oft von einer Unterfunktion der Bauchspeicheldrüse betroffen und vertragen eine leicht verdauliche Kost besser. Bulldoggen und Boxer werden mehr als andere Rassen von Blähungen heimgesucht und kommen mit weniger beziehungsweise ausgewählten Ballaststoffen eher zurecht.

Brauchen weiße Hunde Spezialfutter?

Oft ist auch zu hören, dass weiße Hunderassen ein Hundefutter brauchen, dass das Fell nicht "verfärbt". Die Theorie, dass stark kupfer- und carotinhaltige Futtersorten die Färbung verursachen ist jedoch umstritten. Genauso gut kommen genetische Ursachen in Frage oder äußere Einflüsse. Bis auf wenige Ausnahmen ist rassespezifisches Futter also nicht notwendig. Wenn genetische oder medizinische Gründe vorliegen, sollten Sie die Diät mit einem Tierarzt abstimmen. Das gilt insbesondere, wenn Sie das Futter für Ihren Vierbeiner selbst zusammenstellen, zum Beispiel beim Barfen.

Futter für Mini-Hunde

Wie sieht es mit Spezialfutter für kleine Rassen aus, das es ebenfalls von immer mehr Anbietern gibt? Die kleinen Nassfutterdosen haben tatsächlich Vorteile. So wird das Futter schneller verbraucht und es entsteht kein Frischeproblem wie bei lange angerissenen großen Dosen. Futter für Mini-Hunde ist im Idealfall getreidefrei, da kleine Rassen die Zerealien mit ihrem kurzen Verdauungstrakt noch schlechter verwerten können als größere Artgenossen. Und schließlich sind die Menüs in ihrer Konsistenz feiner und weisen keine großen Brocken auf, an denen sich Yorkshire Terrier oder Pinscher leicht einmal verschlucken. Das gilt auch für überdimensionierte Snacks, weshalb es für die kleinen Rassen auch kleine Kauknochen, Hundekekse oder Fleischdrops gibt.

Scroll top