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Hund und Flöhe

Hund und Flöhe

Kampf den Flöhen: So werden Sie die Plagegeister los

Kratzt sich Ihr Hund plötzlich ständig und wandert unruhig in der Wohnung umher? Dann könnte er sich mit Flöhen angesteckt haben. Suchen Sie Ihren Hund in diesem Fall gründlich nach den Parasiten ab. Teilweise sind die Blutsauger mit bloßem Auge zu erkennen, in anderen Fällen deuten Pusteln an den Einstichstellen auf einen Befall hin. Ein sicheres Zeichen ist das Auffinden von Flohkot. Die kleinen schwarzen Körnchen spüren Sie beim Bürsten des Fells mit einem speziellen Flohkamm auf oder indem Sie mit einem feuchten weißen Tuch durch das Fell rubbeln. Bleiben Körnchen haften, die beim Zerreiben auf einem weißen Tuch braunrot werden, handelt es sich höchstwahrscheinlich um Flohkot.

Wirksame Mittel sind verschreibungspflichtig

Ist der Flohbefall gesichert, sollten Sie schnell zum Tierarzt gehen und sich ein verschreibungspflichtiges Präparat gegen die Plagegeister holen. Es wird im Nackenbereich auf die Haut aufgetragen und tötet die Flöhe ab. Die Wirksamkeit hält ungefähr vier Wochen an, so dass auch einem Neubefall vorgebeugt wird. Flohlarven überleben auch ohne Wirt bis zu einem Jahr! Deshalb ist es wichtig, dass Sie parallel zur Behandlung mit dem Flohmittel die Wohnung gründlich reinigen. Saugen Sie Teppiche, Möbel und Ritzen im Boden gewissenhaft ab und entsorgen Sie danach die Staubbeutel. Textilien sollten bei 60 Grad gewaschen werden. Nicht waschbare Gegenstände wie Spielzeug können Sie auch in die Gefriertruhe legen – durch die Kälte sterben die Parasiten ab.

Flohbefall effektiv vorbeugen

Am besten lassen Sie es gar nicht so weit kommen und beugen dem Flohbefall vor. Die Spot-on-Präparate für den Nacken lassen sich auch prophylaktisch einsetzen. Kommen die Flöhe trotz aller Abwehrmaßnahmen ständig wieder, kann sich irgendwo ein Nest befinden, wo Sie es vielleicht gar nicht vermuten. Igel zum Beispiel sind regelrechte Flohquasten. Haben Sie einen stacheligen Besucher im Garten, holt sich Ihr Hund die Flöhe vielleicht dort. Auch ein Vierbeiner aus der Nachbarschaft kommt als Überträger infrage.

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