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Hund und Familie

Hund und Familie

Familienhunde: Bester Kumpel der Kinder

Ein Hund in der Familie ist in den allermeisten Fällen eine Bereicherung im Alltag und der Entwicklung von Kindern förderlich. Trotzdem sollte die Anschaffung nicht leichtfertig erfolgen – ein Hund braucht ebenso Aufmerksamkeit und Betreuung wie der Nachwuchs. Bei sehr knappem Zeit- und Geldbudget wird das Tier mitunter als Belastung empfunden und das wäre für alle Familienmitglieder ungut. Erklären sich jedoch alle bereit, sich um den Vierbeiner zu kümmern und gibt es auch auf längere Sicht keine finanziellen Bedenken, steht dem Einzug eines Hundes in das Familienheim nichts im Wege.

Hunde fördern die kindliche Entwicklung

Ein familientauglicher Hund ist für Kinder ein treuer Spielgefährte und der Nachwuchs lernt durch den Umgang mit dem Tier, Verantwortung zu übernehmen. Die Ausbildung des Sozialverhaltens wird gefördert – das Kind merkt schnell, dass ein empfindsames Wesen leidet, wenn es seine Pflichten ihm gegenüber vernachlässigt. Umgekehrt ist der Hund bei Alltagssorgen eine emotionale Stütze für die Heranwachsenden. Hunde knüpfen keine Bedingungen an ihre Zuneigung und sind in allen Lebenslagen für die Kleinen da. Und nicht zuletzt wirken Hunde dem zunehmenden Bewegungsmangel von Jugendlichen entgegen. Der tägliche Spaziergang lockt den Nachwuchs von PC, Fernseher und Spielekonsole weg. Hunde haben in dieser Hinsicht auch einen erdenden Effekt, da Kinder den Kontakt zur Natur nicht verlieren.

Gründe gegen einen Hund in der Familie

Wenn Ihr Kind den Wunsch nach der Anschaffung eines Hundes an Sie heranträgt, sollten Sie trotzdem auch eventuelle Nachteile im Auge behalten und sich folgende Fragen stellen: Ist genügend Platz vorhanden, damit sich der Vierbeiner auch einmal zurückziehen kann? Was wird aus dem Tier, wenn die ganze Familie in den Urlaub fährt? Sind nicht nur die Familienmitglieder, sondern auch die besten Freunde der Kinder allergiefrei gegenüber Tierhaaren? Fühlen Sie sich der Aufgabe gewachsen, doppelte Erziehungsarbeit zu leisten? Bedenken Sie auch, dass ein Hund bis zu 20 Jahre bei Ihnen sein wird. In dieser Zeit sind Ihre Kinder vielleicht längst aus dem Haus, das Tier benötigt aber weiterhin Betreuung. Falls Sie sich gegen einen Hund entscheiden, erklären Sie Ihren Kindern die Gründe und bieten Sie Alternativen an. So könnte sich der Nachwuchs um den Hund des Nachbarn kümmern oder einen Vierbeiner aus dem Tierheim ausführen.

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