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Frisbee spielen mit Hund

Frisbee spielen mit Hund

Frisbee spielen mit Hund: DiscDogging

Bewegung tut gut und für quirlige Vierbeiner ist die Möglichkeit zum Toben und Tollen lebenswichtig. Eine beliebte Form des Hundesports ist das DiscDogging: Dabei jagt der Hund einer Frisbeescheibe nach, fängt sie möglichst in der Luft und apportiert sie. Als Wettkampfsport betrieben, wird Dog Frisbee in verschiedenen Disziplinen ausgetragen. Punkte gibt es zum Beispiel für die Würfe, die der Hund fängt, aber auch für die Wurftechnik des Besitzers. Diese Form des Hundesports stammt aus den USA und findet hierzulande immer mehr Anhänger, die sich in Vereinen organisieren. Natürlich können Sie DiscDogging auch einfach als Privatvergnügen mit Ihrem Hund betreiben.

Das sollten Sie beim Dog Frisbee beachten

Wenn Sie das Wurfspiel regelmäßig ausüben möchten, sollten Sie einige Dinge beachten, um Ihrem Hund nicht unwissentlich zu schaden. So sollte das Tier ausgewachsen sein – in der Regel ist das mit 18 Monaten der Fall. Hundesenioren sollten gesund und fit sein, der Sport darf sie keinesfalls überfordern. Die Größe und Rasse des Vierbeiners spielt dagegen keine Rolle, solange Sie die Würfe entsprechend anpassen. Für kleine Hunde müssen Flughöhe und -weite so gewählt werden, dass die Tiere noch ohne Verrenkungen und Dauersprints an die Scheibe kommen. Verwenden Sie eine spezielle Frisbeescheibe für Hunde. Sie ist weicher als die herkömmlichen Fluggeräte und kann beim Zubeißen nicht splittern. Zum Spielen wählen Sie am besten eine weite und möglichst ebene Wiese. Erdhügel und Löcher sind für Mensch wie Hund gefährliche Stolperfallen. Betonflächen eignen sich nicht, da der Untergrund zu hart ist und die Gelenke der Tiere zu stark beansprucht werden.

Trainingsgestaltung und Verletzungsprophylaxe

Fangen Sie langsam mit dem Training an. Der Hund wie auch Sie selbst müssen sich erst an die ungewohnten Bewegungsabläufe gewöhnen. Achten Sie darauf, dass der Hund einige Stunden vor dem DiscDogging gefressen und ausreichend verdaut hat, sonst kann es zur gefürchteten Magendrehung kommen. Wärmen Sie den Vierbeiner mit Umherlaufen auf, bevor Sie die Frisbee das erste Mal werfen. Auch Hunde können sich Muskelverletzungen zuziehen. Legen Sie während der Einheit genügend Pausen ein, in denen Sie dem Tier zu trinken geben. Das gilt besonders im Sommer: Hier sollten Sie unbedingt die größte Tageshitze meiden und das Training auf die Morgen- oder Abendstunden verlegen.

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