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Baden von Hunden

Baden von Hunden

Hunde baden: So ist die Prozedur stressfrei für Tier und Mensch

Von Natur aus kennt der Hund kein Bad, jedenfalls nicht zur Fellpflege. Als Abkühlung im Sommer ist der Sprung ins kühle Nass für so manchen Vierbeiner ein Vergnügen. Aber als Schönheitskur? Nein danke. Lieber wälzen sich die Fellbündel auf dem Teppich oder in einer Wiese, gerne auch in Kot. Der Geruch ist für Hundenasen, was für Menschen das Deo ist. Uns dagegen stinkt das "Naturparfum" gewaltig – ein Bad muss her. Damit die ungeliebte Prozedur für das Tier möglichst stressfrei vonstatten geht und das Badezimmer danach nicht unter Wasser steht, haben wir einige Tipps für Sie zusammengestellt.

Das Baden gut vorbereiten

Richten Sie alles her, was Sie für das Baden brauchen, bevor der Hund in die Wanne kommt. Denn dann werden Sie in der Regel vollauf damit beschäftigt sein, das Tier an der Flucht aus dem nassen Element zu hindern. Legen Sie eine Gummimatte in die Wanne, damit der Vierbeiner auf dem Wannenboden Halt findet und nicht panisch wird. Zum Waschen benötigen Sie ein mildes Hundeshampoo mit für die Tierhaut geeignetem Ph-Wert. Legen Sie außerdem zwei Handtücher bereit: eines zum Abtropfen und eines zum Abrubbeln des Fells. Ein Kamm oder eine Bürste und eventuell ein Föhn sollten ebenfalls griffbereit sein.

Waschen, spülen, trocknen

Bürsten Sie vor dem Bad das Fell gründlich durch, um losen Schmutz und Haare sowie Verfilzungen zu entfernen. Inzwischen lassen Sie etwa 35 Grad warmes Wasser in die Wanne laufen. Achtung, nicht zu viel einfüllen: Wenn dem Hund das Wasser bis zum Hals steht, bekommt er es mit der Angst zu tun. Sehr kleine Tiere fühlen sich in einer großen Schüssel, in einer Babywanne oder im Waschbecken sicherer. Durchnässen Sie das Fell gründlich, bevor Sie das Shampoo auftragen, aber sparen Sie in jedem Fall Augen und Ohren sorgfältig aus – drücken Sie die Ohren zu und halten Sie die Hände über die Augen. Spülen Sie nach dem Shampoonieren das Fell gründlich aus, damit keine Seifenreste verbleiben, die Hautreizungen verursachen können. Anschließend streifen Sie das Wasser aus dem Fell und trocknen den Hund gründlich ab. Heben Sie ihn aus der Wanne auf das bereit gelegte Abtropfhandtuch und trocknen Sie die Pfoten. Je nach Jahreszeit, kann die übrige Feuchtigkeit lufttrocknen oder Sie helfen mit einem Föhn nach. Fertig ist der frisch duftende Hund!

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